Dazwischen

»Mit lagentypischen Weinen möchten wir unsere Vorstellung der bestmöglichen Weine von Ahr und Mittelrhein verwirklichen«

Wir verstehen es als unseren Auftrag als Winzer, die typischen Merkmale der Rebsorten, ihrer Weinbergslagen, ihrer Böden und ihres Klimas konsequent herauszuarbeiten. Mehrere verschiedene Lagen in zwei unterschiedlichen Regionen bietet uns dazu ein spannendes Entwicklungsfeld.

Das unter Naturschutz stehende Mündungsgebiet der Ahr gilt als das einzige verbliebene naturbelassene Mündungsgebiet eines Nebenflusses in den Rhein. Vom Menschen gänzlich unbeeinflusst, wandelt sich sein Erscheinungsbild fortwährend.

Diese Dynamik der sich „aus eigener Kraft“ ständig verändernden Landschaft gefällt uns. Sie entspricht der Entfaltungsfreiheit, die wir unserem Wein lassen und die auch für uns persönlich einen hohen Wert darstellt.

Zwischen Tradition und neuen Wegen

Die Ahr bedeutet für uns ein Anknüpfen an bewährte Traditionen. Hier sind wir aufgewachsen. Hier liegen unsere familiären und beruflichen Wurzeln. Und hier werden derzeit auch unsere Weine produziert und abgefüllt.

Der nördliche Mittelrhein symbolisiert für uns das Einschlagen eines neuen Wegs. Wir sind davon überzeugt, dass die Weinregion großes Potential besitzt und sehen dort eine Chance, etwas wirklich Neues zu bewegen.

Unsere anderen Lagen

An der Ahr bewirtschaften wir Rebflächen unter anderem im Mayschosser Mönchberg, einer vom VDP als Großes Gewächs klassifizierten Lage, mit den klassischen Rebsorten Spät- und Frühburgunder.

Am Mittelrhein bauen wir in der Leutesdorfer Gartenlay Riesling, Sauvignon Blanc und Grauburgunder an. Das Weindorf gilt flussabwärts als letzte große Riesling-Bastion des Deutschen Weinbaus.

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